Bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, Ihre Ärztin oder an das Ärztefon.
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Unsere Fachpersonen sind im Gerätenotfall und für die dringende Erstversorgung mit Sauerstoff auch ausserhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da.
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Häufig gesuchte Themen:
Bei der CPAP-Therapie trägt die betroffene Person während des Schlafs eine Atemmaske. Das daran angeschlossene CPAP-Gerät leitet einen sanften Luftstrom in die Nasen- oder Gesichtsmaske. Dadurch entsteht im Nasen-Rachen-Raum ein erhöhter Druck, der das Erschlaffen der oberen Atemwege verhindert. So können Schlafapnoe-Betroffene während des Schlafs wieder normal atmen – ohne Schnarchen oder Atemaussetzer.
Sie müssen nichts unternehmen. Ihr behandelnder Arzt, Ihre behandelnde Ärztin lässt die Verordnung für Ihre CPAP-Therapie LUNGE ZÜRICH zukommen. LUNGE ZÜRICH wird sich in den folgenden Tagen bei Ihnen melden, um einen Termin für die Geräteabgabe und die Instruktion zu vereinbaren. Wenn Sie mögen, können Sie auf unserer Webseite und in der Krankheitsbroschüre Wissenswertes über Schlafapnoe nachlesen.
In den Tagen nach Ihrer Diagnose wird sich eine Mitarbeitende von LUNGE ZÜRICH bei Ihnen melden, um einen Termin für die Geräteabgabe und die Instruktion zu vereinbaren. An diesem Termin erfahren Sie alles Notwendige zu Ihrer Therapie sowie zur Bedienung und der Reinigung des ausgewählten Geräts.
Es ist normal, dass es eine gewisse Zeit dauert, bis man sich an die CPAP-Therapie gewöhnt hat. In der Krankheitsbroschüre, diversen Merkblättern und Videoanleitungen geben wir Ihnen Tipps und wertvolle Informationen zur CPAP-Therapie oder zeigen Ihnen auch nochmals Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Gerät korrekt reinigen. Sollten Ihre Fragen oder Probleme weiterhin bestehen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, um einen Termin zu vereinbaren.
Bei der Beratung von Menschen mit Schlafapnoe arbeiten unsere Fachpersonen eng mit der zuweisenden Ärzteschaft zusammen. Dank unseren umfassenden Angeboten können die meisten Betroffenen bald schon wieder beschwerdefrei leben. Wir unterstützen Menschen mit Schlafapnoe mit folgenden Leistungen:
Die Mehrheit unserer CPAP-Geräte sind Telemonitoringfähig. Telemonitoring ermöglicht es, aus der Ferne punktuell auf die Geräte- und Behandlungsdaten zuzugreifen, denn die Geräte speichern diese Daten und senden sie an einen zentralen Datenspeicher. Dort suchen die Programme Abweichungen von vordefinierten Behandlungs- und Zielwerten und lösen einen Alarm aus. Die Fachpersonen von LUNGE ZÜRICH prüfen diese Meldungen und untersuchen das Problem. Bei Bedarf kann der betroffene Patient oder die betroffene Patientin zeitnah kontaktiert werden und, falls nötig, werden entsprechende Massnahmen getroffen. So kann dank Telemonitoring die Therapiequalität kontinuierlich geprüft und gegebenenfalls verbessert werden. Die Begleitung der Behandlung wird durch Telemonitoring individueller und qualitativ besser. Patientinnen und Patienten, deren Therapie problemlos verläuft, müssen nicht mehr fix einmal jährlich Zeit für die Jahreskontrolle aufwenden und haben doch aufgrund der Datenlage die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist.
Ein CPAP-Gerät besteht aus einem Basisgerät und einer Maske mit Verbindungsschlauch für die Luftzufuhr. Es gibt verschiedene CPAP-Geräte. Diese unterscheiden sich durch Design, Lautstärke, Gewicht, Grösse und Sensorik. Entweder verordnet der Arzt den Gerätetyp oder die Fachpersonen von LUNGE ZÜRICH wählt das Gerät nach den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen aus. Besonders wichtig bei der Therapie ist die Auswahl und genaue Anpassung der CPAP-Maske. Bei dieser Auswahl unterstützen Sie unsere Fachpersonen. Wir führen Nasen-, Vollgesichts- und Nasenpolstersysteme in unserem Sortiment – und haben damit für jede Gesichtsform die passende Lösung. Der konstante Luftstrom des CPAP-Geräts kann zu ausgetrockneten Nasenschleimhäuten führen. In diesem Fall schaffen Nasensalben oder ein Luftbefeuchter für das CPAP-Gerät Linderung.
Liegt eine ärztliche Verordnung vor, übernimmt die Krankenkasse (obligatorische Grundversicherung) die Kosten der CPAP-Therapie. Die Verordnung ist jeweils für ein Jahr ab Ausstellungsdatum gültig. Sie muss jährlich durch den verordnenden Arzt oder die verordnende Ärztin verlängert werden.
Bei einer leichten oder mittelschweren Schlafapnoe kann eine speziell angefertigte Zahnschiene Linderung verschaffen. Die Schiene wird bei Vorliegen einer entsprechenden ärztlichen Verordnung von einem Kieferorthopäden angepasst und über Nacht getragen. Sie schiebt während des Schlafens den Unterkiefer und die Zunge leicht nach vorne, sodass die Atemwege frei bleiben. Voraussetzung für eine solche Schiene ist, dass die Zähne und das Zahnfleisch gesund sind. Zudem muss regelmässig kontrolliert werden, ob sich die Zähne durch die Schiene verschieben.
Bei Betroffenen, die nur in Rückenlage Atemaussetzer haben, kann das Vermeiden der Rückenlage trainiert werden. Dafür können zum Beispiel Schlafrucksäcke zum Einsatz kommen oder ein sogenannter «Sleep Position Trainer», der die Person mit einem vibrierenden Gurt kurz weckt, sobald sie sich auf den Rücken legt.
Gegen das Schnarchen oder eine leichte Schlafapnoe kann auch die Gaumenspange helfen, die das Gaumensegel anhebt und somit die Atemwege freihält. Die Gaumenspange wird bei Vorliegen einer entsprechenden ärztlichen Verordnung von einem Kieferorthopäden angefertigt.
Wenn Sie grosse Mandeln haben, kann eine Operation im Nasen-Rachen-Raum helfen. Allerdings lässt sich nicht verlässlich voraussagen, ob sich nach einer Operation die Atemstörungen bessern.
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