Bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, Ihre Ärztin oder an das Ärztefon.
Bei akuter Lebensgefahr wählen Sie die Notfallnummer.
Hier finden Sie die Notfallnummern aller
kantonalen Lungenligen.
Unsere Fachpersonen sind im Gerätenotfall und für die dringende Erstversorgung mit Sauerstoff auch ausserhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da.
Während Öffnungszeiten Montag bis
Freitag von 8 bis 17 Uhr
Ausserhalb der Öffnungszeiten
Häufig gesuchte Themen:

Die Tage werden langsam länger, die Temperaturen steigen und Blumen, Gräser und Co. beginnen zu blühen – der Frühling steht vor der Tür. Doch so schön diese Jahreszeit auch ist, mit ihr kommen auch die Pollen und der Heuschnupfen. Jede fünfte Person in der Schweiz ist laut der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften von einer Pollenallergie betroffen. Aber was bedeutet eine Allergie überhaupt?
Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem überempfindlich auf eigentlich harmlose Substanzen wie beispielsweise Pollen, Tierhaare oder Nahrungsmittel. Der Körper versucht sich daraufhin zu schützen und die «Eindringlinge» so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Genau dann verspüren Betroffene die Symptome einer Allergie.
Zur Behandlung der Symptome einer Pollenallergie stehen verschiedene Medikamente in Form von Nasensprays, Augentropfen, Tabletten oder Tropfen zur Verfügung. Von einer Pollenallergie geplagte Personen lassen sich dazu am besten von ihrem Arzt oder ihrer Ärztin beraten, um die passende Behandlung zu finden.
Neben Medikamenten gibt es aber auch noch viele Tipps und Tricks, die zusätzlich helfen können, damit auch Menschen mit einer Pollenallergie den Frühling besser geniessen können und vor allem zuhause die Pollenkonzentration möglichst geringgehalten werden kann:
Bei einem Ausflug ins Grüne können auch Allergiker und Allergikerinnen darauf achten, Gebiete mit einer hohen Pollendichte zu meiden. Dazu ist die kostenlose App «Pollen-News» von aha! hilfreich. Sie zeigt stündlich aktuelle Pollenprognosen der Schweiz an und direkt in der App finden sich Tipps im Umgang mit der Pollenallergie. Die App kann sowohl im App Store als auch im Google Play Store heruntergeladen werden.
Fun Fact zum Schluss: Der Name Heuschnupfen geht auf einen Irrtum aus dem 19. Jahrhundert zurück. Damals glaubte man, frisch gemähtes Heu löse die Beschwerden aus. Heute weiss man: Nicht das Heu, sondern Pollen sind die eigentliche Ursache. Weil die Symptome jedoch häufig zur Zeit der Heuernte auftreten, hat sich der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch trotzdem durchgesetzt – auch wenn er streng genommen auf einem kleinen Irrtum beruht.
Wir schätzen Ihre Privatsphäre
LUNGE ZÜRICH verwendet Cookies, um Ihr Surferlebnis zu verbessern, personalisierte Anzeigen oder Inhalte einzusetzen und unseren Datenverkehr zu analysieren.